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Wirksame Methoden der summativen Evaluation von Umweltausstellungen

Einige methodische Überlegungen, die die Erfahrungen der AfeB Heidelberg bei der Evaluation von Umweltausstellungen reflektieren.

Foto: Besucherin am Eingang in das Nationalparkhauses des Nationalparks "Hohe Tauern" in Matrei/ Osttirol (2012)
Foto: Besucherin am Eingang in das Nationalparkhauses des Nationalparks "Hohe Tauern" in Matrei/ Osttirol (2012)

20 Jahre Erfahrungen mit Evaluationsprojekten in Naturschutz-Ausstellungen zeigen: Grundsätzlich kommt für die summative Evaluation solcher Ausstellungen (z.B. in Nationalparkhäusern) das ganze Methodenset in Frage, das in der empirischen Soziologie für die Evaluation von Ausstellungen erprobt wurde und bereit gestellt wird. Diese Breite der methodischen Möglichkeiten ist für Praktiker jedoch nicht unbedingt eine Hilfe. Wir möchten daher drei Methoden auswählen, von denen wir wissen, dass sie aussagestark und meist zuverlässig sind. Deswegen soll darauf näher eingegangen werden:

 

Besucherinterviews

Besucherbeobachtung

Telefoninterviews

 

Diese drei Methoden ermöglichen nach unserer Einschätzung besonders gut,  etwas über die Nutzung von Ausstellungen und vor allem über deren Wirkung ziemlich konkret und auch repräsentativ zu ermitteln.Was dabei zu beachten ist und welche Möglichkeiten sich dabei ergeben, das Ausstellungspublikum besser kennen zu lernen, erläutert der folgende Erfahrungsbericht. Diesen Bericht können Sie hier als pdf herunter laden. Und was noch wichtig ist: Sie dürfen diesen Bericht gern in Ihrer Abschlussarbeit nutzen und zitieren. Über einen Verweis auf die AfeB Heidelberg würden wir uns freuen.

 

Wirksame Methoden der summativen Evaluation von Umweltausstellungen
Bestandsaufnahme über die Möghlichkeiten, praxisgerechte Formen der Evaluation in Umweltausstellungen zu entwickeln und einzusetzen
Wirksame Methoden der summativen Evaluat
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