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Leitfaden für formative Evaluation in Umweltausstellungen

Überlegungen zum Einsatz formativer Evaluation auf der Basis der Erfahrungen im Info - Zentrum des Nationalparks Kellerwald - Edersee

Foto: Einsatz formativer Evaluation im Nationalparkzenztrum Kellerwald - Edersee. Hier: Besucherbeobachtung am Exponat "Augäpfel".
Foto: Einsatz formativer Evaluation im Nationalparkzenztrum Kellerwald - Edersee. Hier: Besucherbeobachtung am Exponat "Augäpfel".

Wenn im Zusammenhang mit Informationseinrichtungen im Umweltbereich von Evaluation geredet wird, dann ist meist summative Evaluation gemeint. Eine Summative Evaluation wird - bei neuen Einrichtungen - öfter vom Projektträger finanziert. Dabei wäre es in vielen Fällen sinnvoller, nicht erst nach Fertigstellung eines Ausstellungsprojekts mit (summativer) Evaluation zu beginnen, sondern schon im Prozess des Ausstellungs - Aufbaus eine formative Evaluation anzuwenden. Formative Evaluation hat den großen Vorteil, dass sie konzeptionelle und praktische Fehler schon vor Eröffnung einer Ausstellung aufspüren kann. Damit besteht die Chance, diese Fehler zu einem Zeitpunkt zu revidieren, wenn Änderungen noch möglich sind. Insgesamt sind die Erfahrungen der AfeB mit formativer Evaluation sehr gut. Es gilt jedoch einige Voraussetzungen und Regeln zu beachten. Diese Voraussetzungen und Regeln werden im unten angefügten Text am Beispiel der Evaluation im Info-Zentrum des Nationalparks Kellerwald - Edersee erläutert.

 

Bitte jede weitere Veröffentlichung und Verwendung nur mit Zustimmung der AfeB! Danke.

 

Hinweise zur formativen Evaluation in Umweltausstellungen
Erfahrungen der AfeB mit dem Einsatz formativer Evaluation
Hinweise_Formative+Evaluation[1].pdf
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