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Thesen zu den Erwartungen und Verhaltensweisen von Besucherinnen und Besuchern in Umweltausstellungen

Foto: Besucher vor der Vitrine mit dem Skelett des gemeinen Delphins im Wattenmeerhaus, Wilhelmshaven (Quelle: Walarchiv)
Foto: Besucher vor der Vitrine mit dem Skelett des gemeinen Delphins im Wattenmeerhaus, Wilhelmshaven (Quelle: Walarchiv)

Ausgangspunkt dieses Beitrags ist die Erfahrung, dass jede naturkundlichen Ausstellung "ihr" Publikum hat, also ein spezifisches, für sie typisches Besucherprofil aufweist (z.B.: Anteil Feriengäste/ Fernbesucher/ Einheimische, Anteil von Familien mit kleinen Kindern, Anteil von Wiederholungsbesuchern etc.). Das Museumspersonal ist sich der Tatsache, dass ein spezifischen Besucherprofil existiert, meist recht bewusst. Allerdings: Über die konkrete Zusammensetzung des Publikums und über evtl. Veränderungen bei bestimmten Ereignissen/ in und außerhalb der Saison etc. gibt es jedoch oft ziemlich unzutreffende Vorstellungen. Dies erschwert die Realisierung eines besuchergerechten Angebots erheblich. In diesem Beitrag von Ulrich Paatsch wird auf die Konsequenzen eingegangen und es werden die Möglichkeiten beschrieben, die zur Erstellung eines realistischen Besucherprofils existieren.

Diese Thesen beziehen sich u.a. auf Besucherbefragungen und Evaluationen, die der Autor im Wattenmeerhaus, Wilhelmshaven durchgeführt hat

Thesen zu den Erwartungen und Verhaltensweisen von Besucherinnen und Besuchern in Umweltausstellungen
Thesen, vorgelegt auf dem Workshop auf der CECA-MPZ- Tagung
"Berufsfeld Museumspädagogik im Wandel", München, 25. - 28.4.1998
Thesen_Besucher_Umweltausstellungen[1].p
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