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Was gute Museumspädagogik ist und woran man sie erkennt

Seminar zur Einführung in die Selbstevaluation von Museumspädagogen/innen

20. - 21. Juni 2009


Ort: Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel

Leitung: Dr. Ulrich Paatsch, Dr. Andreas Grünewald Steiger
Kostenanteil: 142,- € (inkl. Ü/VP)

Anmeldeschluss: 15. Mai 2009

Foto: Bundesakademie

Gute Arbeit kann immer verbessert werden. Die Diskussion über die Qualität eigener Projekte und Programme gewinnt in der Museumspädagogik zunehmend an Bedeutung. Eine solche Diskussion setzt aber Kriterien voraus, nach denen man die eigene Arbeit bewerten kann. Seit Sommer 2008 hat der Bundesverband Museumspädagogik ein Leitbild mit solchen Qualitätskriterien vorgelegt. Darin wird ein Katalog von Standards definiert, die bestimmen, was Museumspädagogik heute leisten kann und welche Tätigkeiten damit verbunden sind. In diesem Workshop soll nun der nächste Schritt getan werden. Auf der Basis dieses Leitbilds diskutieren museumspädagogisch Tätige, wie ihre Praxis zu bewerten ist:

  • Was wird in den einzelnen Museen geleistet,
  • welche Angebote existieren und welche Handlungsfelder sind (noch) nicht abgedeckt?

Gute Arbeit kann immer verbessert werden. Die Diskussion über die Qualität eigener Projekte und Programme gewinnt in der Museumspädagogik zunehmend an Bedeutung. Eine solche Diskussion setzt aber Kriterien voraus, nach denen man die eigene Arbeit bewerten kann. Seit Sommer 2008 hat der Bundesverband Museumspädagogik ein Leitbild mit solchen Qualitätskriterien vorgelegt. Darin wird ein Katalog von Standards definiert, die bestimmen, was Museumspädagogik heute leisten kann und welche Tätigkeiten damit verbunden sind. In diesem Workshop soll nun der nächste Schritt getan werden. Auf der Basis dieses Leitbilds diskutieren museumspädagogisch Tätige, wie ihre Praxis zu bewerten ist:

  • Was wird in den einzelnen Museen geleistet,
  • welche Angebote existieren und welche Handlungsfelder sind (noch) nicht abgedeckt?

Ziel und Ergebnisse des Seminars

Ziel ist zunächst, zu einer Bestandsaufnahme zu kommen. Dafür wird eine entsprechende Checkliste eingesetzt. Darüber hinaus geht es darum, eine echte Stärken-und-Schwächen-Analyse zu starten. Im Workshop wird ein Kriterienkatalog entwickelt, der es Ihnen ermöglicht, die Qualität der eigenen Angebote objektiver zu bewerten. Zum Beispiel:

  • Wie lassen sich Stärken und Schwächen von Schulklassenprogrammen bestimmen?
  • Treffen Familienprogramme den Bedarf und die Nachfrage dieser Zielgruppe?
  • Sind die freien Mitarbeiter mit ihrer Tätigkeit und ihrer Betreuung zufrieden?
  • Wie gut funktioniert die Kooperation der Museumspädagogik mit anderen Einrichtungen am Ort?

Mit fachlicher Betreuung werden die entsprechenden Erhebungsinstrumente erstellt und an Ihre Praxis und Bedarfe angepasst. Das Seminar findet statt in Kooperation mit dem Arbeitskreis Museumspädagogik Norddeutschland e.V.

Zum Referenten

Dr. Ulrich Paatsch ist Leiter der Arbeitsgruppe für empirische Bildungsforschung e.V. in Heidelberg und hat langjährige Erfahrungen mit museumspädagogischer Evaluation. Er leitet außerdem den museumspädagogischen Zertifikatskurs "Die Sprache der Dinge" des Hessischen Museumsverbands.

 

Material - Download

Baukasten zur Erstellung eines Lehrerfragebogens
Dieser Musterfragebogen dient zur Befragung von Lehrkräften, die mit ihrer Klasse ein Museum besucht haben. Dieser Fragebogen muss unbedingt noch angepasst werden!
Muster_Baukasten_Lehrerfragebogen.doc
Microsoft Word Dokument 55.0 KB
Baukasten zur Erstellung eines Schülerfragebogens
Dieser Musterfragebogen dient zur Befragung von Schülern/innen, die mit ihrer Klasse ein Museum besucht haben. Dieser Fragebogen muss unbedingt noch angepasst werden!
Muster_Baukasten_Schülerfragebogen.doc
Microsoft Word Dokument 47.5 KB